TrainerR. Kettemann
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SCPaderborn

VfBStuttgart
Pronostic Marcelito
Spiel beendet — diese Prognose ist abgerechnet, siehe die Tagesbilanz.
Kein Tipp ausgewählt: Der geschätzte Vorteil ist nicht ausreichend belegt; die Quoten liegen unter 1,20.
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Paderborn kann vor dem Spiel auf sechs dokumentierte Bundesliga-Ergebnisse zurückblicken: 0:0 in Mainz am 29. August, 0:1-Niederlage gegen Freiburg am 5.
September, 0:3-Niederlage in Dortmund am 12. September, 3:1-Sieg gegen Hoffenheim am 20.
September, 0:2-Niederlage gegen Stuttgart am 10. Oktober und ein 2:2-Unentschieden in Bremen am 17.
Oktober. Stuttgart verlor am 28.
August 1:5 beim Bayern, besiegte Köln am 4. September mit 4:1, verlor am 12.
September 1:2 in Hoffenheim, verlor am 19. September 0:1 gegen Dortmund, besiegte Paderborn am 10.
Oktober mit 2:0 und verlor anschließend am 17. Oktober 0:1 in Hamburg.
Im Duell vom 10. Oktober meldete die Bundesliga einen xG-Wert von 2,63 für Paderborn gegenüber 2,44 für Stuttgart; dieser Einzelwert reicht nicht aus, um einen Trend zu belegen.
Paderborn hat zwischen dem Spiel in Hamburg am 24. Oktober und diesem Pokalspiel drei Kalendertage; Stuttgart hat nach seinem Spiel am 23.
Oktober mindestens vier Tage, allerdings mit einer Belastung, zu der insbesondere Atlético de Madrid am 20. Oktober gehört.
Im DFB-Pokal hat Stuttgart die drei zuvor dokumentierten Begegnungen gewonnen: Paderborn 1-4 Stuttgart 2002/03, Paderborn 2-3 Stuttgart nach Verlängerung 2007/08 und Paderborn 1-2 Stuttgart im Achtelfinale 2022/23. In der Bundesliga gewann Stuttgart am 10.
Oktober 2026 mit 2-0 bei Paderborn. Das jüngste Spiel ist der aussagekräftigste Vorgänger für das Duell der Spielstile, garantiert jedoch nicht dessen Wiederholung; die Begegnungen von 2002 und 2007 haben aufgrund der vergangenen Zeit nur begrenzte prognostische Relevanz.
Keine verlässliche und spezifische Liste der verletzten, gesperrten oder für diese Begegnung ausfallenden Spieler ist bestätigt. Dennis Seimen begann das Ligaspiel am 10.
Oktober, was jedoch nicht bestätigt, dass er im Pokal in der Startelf stehen wird.
Stuttgart kann den Plan vom 10. Oktober wieder aufnehmen: hohes Pressing, Kontrolle der Schlüsselphasen und Ausnutzung der Flanken von Stiller auf Chabot und anschließend Führich, wobei der 4:0-Sieg in Rostock in der ersten Runde als weiterer Pokalvergleich dient.
Paderborn kann diese Einschätzung dank seines Heimvorteils, seiner Reaktionsfähigkeit nach der Pause und seiner jüngsten Offensivergebnisse gegen Hoffenheim und in Bremen widerlegen. Das gegenteilige Szenario hängt vor allem von einer umfassenden Rotation Stuttgarts oder einer nachlassenden Defensivqualität ab; umgekehrt würde eine Stuttgarter Mannschaft nahe an ihrer üblichen Startelf die für die Gäste günstige Einschätzung stärken.
Es geht um den Einzug ins Achtelfinale, ohne Hinspielergebnis.
TrainerR. Kettemann
TrainerS. Hoeneb
Ersatzbank
| Spieler | Note | T | V | SaT | Schüsse | Min | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 0 | 0 | 0 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 75 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 1 | 75 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 1 | 68 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 1 | 2 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 4 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 37 | 0 | 1 | ||
| 0 | 0 | 4 | 6 | 58 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 2 | 68 | 0 | 0 |
| Spieler | Note | T | V | SaT | Schüsse | Min | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 0 | 0 | 0 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 1 | 62 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 1 | 1 | 62 | 1 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 2 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 2 | 90 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 46 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 1 | 90 | 0 | 0 | ||
| 1 | 0 | 1 | 1 | 92 | 0 | 0 | ||
| 0 | 0 | 0 | 3 | 90 | 1 | 0 | ||
| 0 | 0 | 2 | 4 | 90 | 0 | 0 |
SC PaderbornVfB Stuttgart
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